Stiftungsdirektor Böhler plant die Aufarbeitung der Geschichte des Waisenhauses Freiburg-Günterstal.
Auftrag zur Dokumentation über das Waisenhaus, trotz geringer Quellenlage.
Rund 70 Zeitzeugen melden sich, es entstehen erste Porträts.
Drei Kurzfilme mit Ehemaligen; Zahl der Zeitzeugen steigt auf etwa 90.
Kontroverse über die Erinnerung an das Waisenhaus.
176 Seiten, Überblick über 600 Jahre Geschichte des Waisenhauses.
Stuttgarter Zeitung und Süddeutsche Zeitung greifen das Thema auf.
Erinnerung an Erika Lautenschläger, Opfer der „Euthanasie“-Morde.
Waisenhausprojekt wird landesweit präsentiert und dokumentiert.
Neue Intendanz am Theater Freiburg, jedoch ohne Erfolg.
Bericht über die Dokumentationen und deren Wirkung auf die Pädagogik.
Beginn von Austausch und Tandemprojekten mit Ehemaligen.
Gespräch über therapeutische und finanzielle Unterstützung.
Vorstufe zum Stück „Die Ehemaligen“.
Theaterstück von „methusalems“ mit großer Resonanz.an Erika Lautenschläger, Opfer der „Euthanasie“-Morde.
Dokumentation des Theaterprojekts.
Zusammenarbeit mit Regisseur Prof. Dr. Heiner Behring.
Thema „Oral History aus dem Waisenhaus Günterstal“.
Darstellung der Klostergeschichte und Waisenhausnutzung.
Untersuchung der Märchenfresken im Waisenhaus.
Große Resonanz, kostenlose Verteilung der Broschüre.
Geplante Veröffentlichung mit weiteren Porträts und Reflexion der Aufarbeitung.